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Geschäftsverteilung


Wesentliches Prinzip unseres rechtsstaatlichen Systems ist der Grundsatz des gesetzlichen Richters, der in Art. 101 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz geregelt ist. Dies bedeutet, dass im Voraus festgelegt wird, nach welchen allgemeinen Merkmalen welcher Richter für ein Gerichtsverfahren zuständig ist. Durch diese Festlegung soll die richterliche Zuständigkeit weitgehend einer unsachlichen Beeinflussung entzogen werden.

Die Verteilung der Rechtsprechungsaufgaben unter den Kammern des Landgerichts erfolgt durch den Geschäftsverteilungsplan. In diesem wird am Ende eines Jahres für das jeweils nächste Jahr durch das Präsidium des Landgerichts (bestehend aus gewählten Mitgliedern des Landgerichts) aufgestellt. Änderungen der Geschäftsverteilung sind während des laufenden Geschäftsjahres nur aus besonderen Anlässen möglich. Ein solcher Anlass wäre beispielsweise der Wechsel eines Richters an ein anderes Gericht.

Den aktuellen Geschäftsverteilungsplan finden sie hier:

Geschäftsverteilungsplan 2018


Änderungsbeschluss vom 12.01.2018

Änderungsbeschluss vom 29.01.2018

Änderungsbeschluss vom 31.01.2018

Änderungsbeschluss vom 19.02.2018

Änderungsbeschluss vom 01.03.2018

Änderungsbeschluss vom 08.03.2018

Änderungsbeschluss vom 26.03.2018

Änderungsbeschluss vom 19.04.2018

Änderungsbeschluss vom 17.05.2018

Änderungsbeschluss vom 14.06.2018

Änderungsbeschluss vom 26.06.2018

Änderungsbeschluss vom 29.06.2018

Änderungsbeschluss vom 17.07.2018

Änderungsbeschluss vom 24.08.2018

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